Die Dorfmühle Ehemals bildete die Kirche St. Peter und Paul, das danebenliegende Benediktinerinnenkloster und die benachbarte Mühle eine bauliche Einheit. Als “mulle hinter der kirchen” wurde sie 1340 erstmals erwähnt. Möglicherweise handelt es sich bei der 1318 erwähnten “Neumühlen bei der Diebssteig” auch um die Dorfmühle. Kloster und Mühle begaben sich 1397 in den Schutz der Stadt Rothenburg und hatten dafür jährlich 2 gulden “recognition” zu entrichten. “1399 [richtig 1390] wurde dieses [Kloster und auch die Mühle] an das Kloster [der Dominikanerinnen] zu Rothenburg verkauft und in den damaligen Kriegen hart mitgenommen, so, daß es gänzlich eingieng”. Als Mühle hatte sie angeblich nur Bestand bis zum Jahre 1608.
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